Sex on the Beach (Cocktail-Set)

Sex on the Beach (Cocktail-Set)

Set für 20 Drinks

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Besonderheiten

  • Gin: 100 cl (4 cl pro Drink) – 38% Alkohol
  • Pfirsichsaft: 100 cl (3 cl pro Drink)
  • Zitronensaft: 40 cl (2 cl pro Drink)
  • Cranberrysaft: 100 cl (4 cl pro Drink)
  • Maracujasaft: 400 cl (17 cl pro Drink)

Beschreibung

DIE ÄLTESTEN QUELLEN, IN DENEN GIN ERWÄHNT WIRD, STAMMEN AUS DER MITTE DES 17. JAHRHUNDERTS.

Dort berichtet der deutsche Arzt Franz de le Boe (Franciscus Sylvius), der im niederländischen Leiden praktizierte und lehrte, erstmals über den Wacholderschnaps namens „Genever” (von „Jenever“, niederländisch für Wacholder).

Der erste Genever entstand bei dem Versuch, aus einem Wacholderdestillat eine Arznei gegen Magen- und Nierenerkrankungen herzustellen. Durch seinen „heilenden Effekt” wurde der Genever ein begehrter Tropfen. Um den steigenden Bedarf an Genever weiterhin decken zu können, beauftragte der Arzt Brennereien, um ihn bei der Herstellung zu unterstützen – dies war der Beginn der kommerziellen Produktion für den nicht medizinischen Markt.

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts war der Genever auf verschiedenen Wegen nach England gelangt, wo er den Namen „Gin” erhielt. Der englische König Wilhelm III., der einer niederländischen Adelsfamilie entstammte, wollte die Produktion des Schnaps im eigenen Land ankurbeln. Biere und Weine wurden mit hohen Steuern belegt, ausländische Spirituosen mit Importverboten. Dazu sorgte eine überhöhte Weizenproduktion dafür, dass Gin das billigste alkoholische Getränk auf der Insel wurde, das sich selbst die ärmsten Bevölkerungsschichten leisten konnten.

Ab 1702 war es jedem Engländer erlaubt, Gin selbst zu produzieren. Es folgte eine wahre Explosion der Produktion, wodurch allerdings auch die Qualität stark ins Schwanken geriet. Außerdem wurde allgemeine Trunkenheit zu einem ernsthaften Problem. Es kam zu einer regelrechten „Gin-Krise”. Steuererhöhungen, die Einführung von Schanklizenzen sowie verschärfte Vorschriften und Kontrollen halfen dabei, den übermäßigen Alkoholkonsum einzudämmen. Gleichzeitig sorgten Missernten für Preissteigerungen des Getreides dafür, dass die Gin-Produktion insgesamt deutlich zurückging.

1791 regulierte der sogenannte „Gin Act” nicht nur Qualität und Herstellung, sondern brachte ihn auch in die Kreise der Oberschicht. Gin war zunehmend kein billiger Fusel mehr, sondern ein immer weiter perfektioniertes Edeldestillat.

Anleitung

1) Die Zutaten im Shaker auf Eis shaken und in Fancy Glas mit Eiswürfeln abseihen

2) Mit einer Melonenscheibe, einer Cocktailkirsche und einem Ananasblatt dekorieren und mit einem Strohhalm servieren

 

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